Beverly: Transsexuelle, Schriftstellerin, Sozialwissenschaftlerin und Web-Entwicklerin

Ein Leben wie im Film! Bei der Aufführung eines Films des Berliner Regisseur Lothar Lambert.

Wie das ist

Vor dem Abbilder

Nadeshda trat aus dem Avenzer und stöckelte zum Dibbel Dabbel. Hinter dem Eingang war ein Abbilder, in dem sie sich kritisch musterte. Sie war mittelgross, hatte sehr helle Haut und zu einem Scheitel frisierte weissblonde Haare. Die Augen waren auffällig grün, sie hatte hohe Wangenknochen und meist leicht herabgezogene Lippen. Ihre Hüften waren breit und der Hintern gross und prall, doch die Brüste klein und fest. An den Ohren hing ihre Zahlkarte und teuerer Platinschmuck, der sie ebenso wie die Ringe und Fußkettchen aus dem Edelmetall teurer und exklusiver machen sollte.
Zufrieden mit ihrem Aussehen schaltete Nadeshda den Abbilder ab und ging in die Bar.

anbandeln ...

Es dauerte nicht lange, bis drei Gäste auf sie aufmerksam wurden. Ein stämmiger Mann, dessen polierte Glatze das Licht der Lampen spiegelte, kam in Begleitung eines ebenfalls untersetzen schnurrbärtigen Mannes auf sie zu. Der Dritte überragte die beiden um einen Kopf, war aber viel schlanker. Sein Oberkörper war nackt und sein kastanienbraunes Haar reichte ihm bis zu den Hüften.
Kritisch beäugte sie der Glatzkopf und befahl: »Zieh dich aus!«
Widerwillig ließ Nadeshda das knappe Hüfttuch zu Boden fallen, das ihr einziges Kleidungsstück war: »Dreihundert und ich mache alles!«
»Sicher machst du das«, entgegnete er und schnippte gegen ihre Zahlkarte. Sie gab sie ihm, er und seine Freunde nahmen ihre eigenen Karten und überwiesen jeder hundert Verrechnungseinheiten auf Nadeshdas Karte.
»Wir avenzen zu Mathyu«, erklärte er. »Mathyu ist der Lange, ich bin Peer und das ist Oorn.«
Auf dem Weg zum Avenzer fragte Mathyu sie: »Bist du gern Nutte?«
Nadeshda schüttelte heftig den Kopf: »Nein ... ich bin immer froh, wenn es vorbei ist. Aber so komme ich am schnellsten zu Geld, wenn meine Zahlkarte leer ist ...«
»Na denn ...« Sacht legte sich seine Hand um ihre Pobacke und zu ihrer eigenen Überraschung gefiel Nadeshda die Berührung.

in Mathyus Appartement

Mathyu legte seine ID-Karte auf die Eingabefläche des Avenzers. Der Avenzer entnahm dem Datenspeicher der Karte die Koordinaten seines Appartement und stellte eine Mehrdim-Verbindung zu ihm her. Obwohl es in einem anderen Sonnensystem lag, war es im n-dimensionalen Raum nur einen Schritt entfernt und ganz selbstverständlich traten Nadeshda und ihre Liebhaber durch das Portal.
Sie gelangten in einen Raum mit spiegelndem Boden, auf dem dicke flauschige Teppiche lagen. Ein großes ovales Fenster gewährte Ausblick auf eine in Schnee und Eis erstarrte Hochgebirgslandschaft. Neben der kleinen mattweißen Sonne sah Nadeshda die große fahle Sichel eines anderen Planeten. Die Schwerkraft war etwas niedriger als auf den meisten Welten, die sie bisher besucht hatte.

mit Mathyu

Ergeben sank sie auf den nächsten Teppich und spreizte leicht die Beine, bereit, genommen zu werden ...
Es war Mathyu, der als Erster über sie kam. Nur zu gern öffnete sie sich ihm und ließ ihn in sich gleiten. Durch ihre Implate übermittelten sie sich über winzige Mehrdim-Verbindungen gegenseitig ihre Lust, schaukelten sich hoch ... höher ... immer höher ... der Orgasmus überwältigte Nadeshda, sie schrie auf und wollte mehr, immer mehr ...
Viel zu schnell löste sich Mathyu von ihr. »Das hat dir aber Spaß gemacht«, sagte er und lächelte verschmitzt.

ihre Accessoires

Nadeshda öffnete ihre Handtasche und nahm einen Schwamm heraus, um sich zu säubern. Neugierig inspizierte Mathyu den Inhalt der Tasche und breitete Stimulatoren und Fesseln auf dem Boden aus.
»Die sind ja riesig«, mente er und hielt zwei Dildos in die Höhe. »Kriegst du die überhaupt in dich rein?«
»Nur mühsam«, entgegenete Nadeshda. »Aber das geilt die Männer um so mehr auf.«
Sie zeigte auf einen langen geschwungenen Stimulator mit in schmerzverheißendem Grün glühenden Verdickungen: »Damit besorgen es mir auch viele. Möchtest du ...?«
»Nein danke.« Mathyu schüttelte den Kopf.

gefesselt ...

»Wir sind auch noch da, Süße«, meinte Peer. Er zog Nadeshda von Mathyu weg und schloss eine Fessel um ihre Fußgelenke.
»Geilt euch das auf?«, keuchte sie.
»Ja«, antwortete Peer und riss ihr die Hände über den Kopf, um sie ebenfalls zu fesseln.
Hilflos war sie Peer und Oorn ausgeliefert, die sie zwischen sich nahmen, immer wieder von vorn und hinten in sie stiessen, bis ihr Unterleib brannte. Noch schlimmer als die Ficks war die Intimität: ihre gierigen Küsse, wie sie ihn ihren Gedanken wühlten und sich an ihrem Schmerz aufgeilten ... Verzweifelt wand sie sich und zerrte an ihren Fesseln, doch das machte ihre Liebhaber nur noch heißer und ihre Stöße heftiger. Sie hielt das nicht mehr aus .... aaAAAHHH

auf ihren Dildos

»Du machst wirklich alles«, meinte Peer zufrieden.
Nadeshda kam wieder zu sich und sah, dass er mit schlaffem Glied über ihr stand. Sie hockte sich mit geöffnetem Mund vor ihn, um seinen Penis zu blasen, doch er hielt sie zurück: »Lass nur. Mach es jetzt lieber mit den Dildos.«
Mit noch immer gefesselten Händen praktizierte Nadeshda einen Dildo unter ihr Arschloch, ließ sich auf ihn plumpsen und rammte sich zugleich den zweiten mit aller Kraft in die Möse. Es tat ihr fürchterlich weh, doch Peer und Oorn seufzten befriedigt auf und legten sich entspannt zurück.
Während Nadeshda die Dildos hin und her bewegte und ihr Fleisch gegen sie presste, übermittelten unzählige Sensoren auf ihren Oberflächen Peer und Oorn über ihre Implantate neue Lustgefühle.
Mathyu beobachtete sie unbeteiligt, offenbar hatte er sein Implantat nicht mit den Dildos verbunden.

Oorn und Peer

Immer näher rückten Peer und Oorn zusammen, während sie Nadeshda arbeiten ließen. In träger Lust legte der eine den Arm um den anderen, ihre Blicke trafen sich und spontan küssten sie sich. Weiter Küsse und Umarmaungen folgten, dann standen sie auf und gingen zu Mathyus privaten Avenzer.
»Bis dann, Mathyu«, verabschiedete sich Oorn knapp, währen Peer seine ID-Karte auf die Eingabefläche klatschte. Die Verbinung baute sich auf und schon waren sie weg.
»Tja, so kann es kommen«, meinte Mathyu. »Du kannst jetzt aufhören.«

allein mit Mathyu

Erschöpft sank Nadeshda zu Boden und vergrub ihr Gesicht im Teppich.
»Du musst sie mir rausmachen«, sagte sie schließlich und vorsichtig zog Mathyu die Dildos aus ihr.
»Mach mich los«, ergänzte sie und hielt ihm ihre zusammengebundenen Hände und Füße entgegen. Er drückte auf die Verschlüsse und die elastischen Metallbänder öffneten sich. Er ließ sie über seine Haut gleiten und beobachtete versonnen, wie sich eine um seinen Arm schloss, die andere herabfiel und sich wie eine 8 um seine Füße wickelte.
»Und jetzt?«
»Leg dich auf den Bauch ... entspann dich ... die Hände auf den Rücken .. so ist es gut ..«
Plötzlich schloss Nadeshda die zweite Fessel um seine Handgelenke.
Ängstlich sah Mathyu, wie sie einen Dildo zur Hand nahm. »Nun schau nicht so«, meinte sie leichthin und tätschelte mit der Spitze des Dildos seine Wange. »Es ist nichts dabei ... es tut nur weh ...«,

nie erlebte Wonnen

Mathyu zuckte vor dem Dildo zurück, doch Nadeshda ließ nicht locker: »Leck ihn ein bisschen.«
Unsicher ließ er seine Lippen über das Gerät gleiten. Sanftes Wohlbehagen breitete sich in Nadeshda aus, während er so arbeitete. Sie streichelte seine Schulter und fuhr durch sein herrliches langes Haar: »Du machst das sehr gut ... aus dir wird noch eine perfekte Nutte ...« So tief wie möglich schob sie ihm den Dildo in den Mund »Leck ihn nur sauber ...«
Sie glitt hinter ihn und stieß mit der Spitze des Dildos an den Ansatz seines Pos ... strich über die Wölbung der länglichen Hinterbacken ... ging in die Spalte zwischen ihnen. Wie sie zitterten und wie erregend jede Berührung war! Sachte stieß sie gegen das Arschloch, immer wieder, stetig stärker werdend. Endlich öffnete sich Mathyus widerstrebender Schließmuskel, um sich fest um den Dildo zu pressen und ihr nie gekannte Wonnen zu geben.
»Jetzt weisst du, wie das istaaAAHHH ...«

eine andere Stellung

Als ihre Ekstase nachließ, band sie Mathyu los und befahl: »Zieh ihn dir raus!«
Es dauerte lange, bis er sich regte und mit einem Schmatzen den Dildo aus seinem Arschloch zog. »Jetzt geh auf alle Viere!«
Mit trägen Bewegungen gehorchte er, gesenkter Kopf, hochgereckter Arsch. Nadeshda hockte sich neben ihn, streichelte wohlgefällig seine Arschbacken und gab ihn den Dildo zu lecken. HaaHHH war das schön ... sie wollte mehr, immer mehr davon ... in wilder Lust rammte sie den Dildo in Mathyus herrliches Fleisch, stieß, bohrte , stocherte ...

Bis zur Neige

Als ihr die Hand erlahmte, legte sie Mathyus Fingerspitzen um den Griff und flüsterte: »Mach es jetzt selbst, Süßer ...« Er zögerte und sie fügte hinzu: »Eine Nutte muss das können ... komm, bring mich zum Höhepunkt ...«
Zuerst verhalten, dann immer heftiger bewegte Mathyu den Dildo in sich hin und her und Nadeshda lag nur da und nahm die Ekstase seines pulsierenden Fleisches in sich auf ... »Bist du zufrieden«, schluchzte er. »Mache ich es dir gut?«
»JaaHHH ... du bist 'ne geile Nutte ... HHAAaAAHHHHH ...« Diese Lust diese Lust .... sie konnte es nicht mehr zurückhalten und schrie vor Wonne und Ekstase, überschüttete Mathyu mit Küssen und schrie ihr Glück hinaus ...

danach

Wieder zu sich gekommen riss sie Mathyu mit einem Ruck, der ihn aufstöhnen ließ, den Dildo heraus: »Das ist genug .... diesmal.«
Wenig später stand sie vor seinem Avenzer, der eine Verbinung zu ihrer Wohnung schuf, neben ihr der verlegen zu Boden blickende Mathyu. »Genierst du dich?«, fragte sie ihn.
»Ja.«
»Das gehört dazu ... nach einigen Malen findest du dich damit ab.«
Sie stupste zum Abschied den Dildo gegen seinen Bauchnabel - ein letztes Aufflackern, ehe sie ihn verließ.

© 2001 Beverly Schnett

zum Seitenanfang